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| Geiler Einbruch 1 | |
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Ich kannte
Jessica und Kevin aus dem Internet. Die waren 32 und 34 Jahre alt, kamen
aus Rheine und suchten ein Abenteuer der besonderen Art. Sie hatten eine
Fantasie, die sie gerne umsetzen wollten und baten mich es zu tun. Ich
lies mir das ganze schriftlich geben und wir vereinbarten auch ein
Saveword, durch das sie die ganze Geschichte jederzeit abblasen könnten.
Ich machte deutlich, das ich bei Einsatz des selbigen keinen Spaß
verstehen würde und die Aktion sofort und komplett beenden würde. Es war
Freitagabend so gegen 21 Uhr, als ich um das Einfamilienhaus der beiden
schlich. Ich prüfte die Hintertür und sie war wie abgemacht
unverschlossen. Mit meiner Sporttasche schlich ich hinein. Es war dunkel,
aber im Licht des Vollmondes konnte ich die Umrisse genau sehen. Ich war
noch nie hier gewesen und versuchte mich zu orientieren. Im Flur sah ich
durch einen Türspalt wie Jessica und Kevin vor dem Fernseher saßen. Ich
hatte gesagt ich würde im Laufe des Tages reinschauen, aber wann genau
wusten sie nicht. Ich folgte dem Flur und gelangte an die Treppe. Oben
waren 4 Türen. Tür Eins offenbarte sich durch ein Schild als Eingang zum
Gästezimmer. Hinter Tür zwei war es dunkel. Ich schaltete das Licht ein.
Das Schlafzimmer war mit einem kitschigen goldfarbenen Metalldoppelbett
ausgestattet, das den meisten Platz einnahm. Leise schloss ich die Tür
hinter mir und befestigte die mitgebrachten Ketten an dem scheußlichen
Ding. Gut für diesen Zweck waren die wirklich dicken Stangen sehr gut
geeignet, aber bei der Vorstellung sowas zu hause haben zu müssen gruselte
es mich doch. Jeweils eine Kette an jede der vier Ecken. Ich prüfte die
Länge und stellte sie so ein, das eine Person in der Mitte zu liegen käme.
Dann schob ich die Ketten unter das Bett. Ich wollte nicht, das sie
vorzeitig entdeckt würden. Eine kurze Kette mit Riemen befestigte ich an
der Heizung. . Dann ging ich wieder in den Flur. Hinter Tür 3 war das
Badezimmer und hinter der letzten Tür verbarg sich ein leerer Raum mit
etwas Krempel. Hier soll wohl mal ein Kinderzimmer rein dachte ich so bei
mir. Perfekt! Jetzt kam der heikle Teil. Ich zog das Messer aus der
Tasche. Es hatte einen mächtigen Griff von etwa 10 Zentimeter, eine 15 cm
lange Klinge und war absolut Stumpf. Es war mein Lieblingsbrotmesser, ein
Erbstück, dass zwar schon mit fester Butter ein Problem hatte, aber
ansonsten seine Aufgabe hervorragend erfüllte. Im Schlafzimmer der beiden
lies ich eine meiner mitgebrachten Eisenstangen mit dem Plastikkopf auf
dem Lenoleum aufschlagen und wartete dann hinter der Gästezimmertür. Unten
hörte ich wie jemand die Treppe hoch stieg. Ich hoffte nur, dass es nicht
beide waren und hatte Glück. Es war Kevin. Nachdem er einige Sekunden im
Flur umherschaute, betrat er das Schlafzimmer. Ich folgte leise und im
richtigen Moment hatte er das Messer am Hals. Ein Knebel im Mund machte
ihm deutlich, dass ich keinen Mucks hören wolle. Ich drückte ihn zu Boden
und legte ihm Handschellen an. Die Teile waren eigentlich zu nichts zu
gebrauchen, da sie wirklich gefährlich waren. Billigteile halt, aber für
diesen Zweck waren sie ausreichend. Nachdem ich die Hände auf den Rücken
gefesselt hatte, schob ich ihn in Richtung Heizung und legte ihm den
Riemen um den Hals. Er war nun an der Heizung gefangen und wehrlos. Ich
schlich die Treppe herunter und schaute ins Wohnzimmer. Jessica saß immer
noch auf dem Sofa und war in den Film vertieft. Ich nahm wieder mein
säbelähnliches Messer und legte es ihr von Hinten an den Hals: "Ein Mucks
und ich schlitz dich auf!" Sie zuckte kurz zusammen und erstarrte. Sie
trug eine Bluse und eine Jeans: "Zieh dich aus! Aber schön langsam, wir
wollen doch keinen Unfall mit dem Messer riskieren!" sagte ich wohl
wissend, dass dieses Messer sich mehr zum Würgen als zum Schneiden
eignete. Sie öffnete ihre Hose und wand sich hinaus. Vorsichtig öffnete
sie die Bluse. Um ihre Arme hinauszubekommen mußte sie sich vorbeugen. Ich
folgte mit dem Messer an ihrer Kehle. Dann vielen Höschen und BH und
zuletzt zog sie ihre Socken aus. Aus meiner Position konnte ich nicht viel
sehen, aber das war im Moment auch nicht wichtig. Ich reichte ihr ein paar
Riemen. Wie gefordert umwickelte sie damit ihre Handgelenke. Die nächsten
beiden waren für ihre Füße gedacht. Jetzt brauchte ich ihre Hilfe nicht
mehr und drückte sie nach vorn, um ihr die Hände auf dem Rücken zu
verbinden. Dann zog ich eine Augenbinde aus der Tasche und machte sie
blind. Ein Knebel machte das Bild komplett. Das Messer hatte ich längst
beiseite gelegt, schließlich war sie jetzt unter Kontrolle. Ich ging um
das Sofa herrum und schaute sie mir genau an. Die hatte schöne Brüste. 75a
würde ich schätzen. Vielleicht ein wenig größer. Ihr Bauch war flach und
ihre Beine waren so schlank, wie es die Hose vermuten lies. "Sie würde mir
viel spaß bereiten!" dachte ich so bei mir. Ich zog sie aus dem Sofa und
schob sie die Treppe hoch in ihr Ehebett, wo ihr Ehemann an der Heizung
kein leichtes Spiel hatte. Seine Augen wurden groß, als er seine Frau nur
mit Riemen bekleidet sah. Ich kettete Jessica ans Bett. Den Knebel entnahm
ich , schließlich konnte sie mir ja sonst nicht das Saveword sagen. Dann
löste ich Kevin von der Heizung. Noch bevor er reagieren konnte, war ich
zurück zum Bett gegangen und hatte meinen Dolch unten in seine Frau
gesteckt. "Ein Fehler und ich schlitz sie auf!" sagte ich. "Mach was er
sagt!" flehte Jessica. Entweder war sie so in ihre Rolle vertieft, dass
sie nicht mehr an ihr Saveword dachte, oder sie dachte ich wäre jemand
anders. Mir war es egal. Kevin sollte sich auch Riemen anlegen und
anschließend die Augen verbinden. Dann kettete ich ihn wieder an die
Heizung. Nach all der Arbeit hatte ich jetzt etwas Entspannung verdient.
Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz raus, den ich gleich in
die Fotze von Jessica stopfte. Sie war feucht und es war geil sie zu
ficken. Kevin hörte mich nun deutlich seine Frau ficken. Wenige
Augenblicke später entlud ich mich in ihr. Jetzt bewegte ich mich in den
Gerümpelraum und klopfte gegen die Decke. Massiv! Sehr schön. Ich holte
den Bohrer aus der Tasche und bohrte zwei liefe Löcher in den Stein, die
ich mit jeweils einem Dübel und einem Haken füllte. Die Metallstange, die
eben noch als Geräuschgenerator verwendet wurde, wurde mit zwei kurzen
Ketten eingehängt. Ich prüfte die Stabilität und die Höhe. Beides war
akzeptabel. Ich ging wieder ins Schlafzimmer, kettete Jessica los und
zerrte sie in ihre Rumpelkammer, die ich zur Folterkammer umfunktioniert
hatte. Ich klinkte die Arme meines Opfers in den Metalstab und schob ihn
solange auseinander, bis Jessica auf Zehenspitzen stand. "Wunderschön!"
sagte ich und tatschte sie überall an, wo es mir gefiel. "Deine Brüste
sind geil, dein Arsch ist geil aber zum Ficken bist du nicht zu
gebrauchen." beleidigte ich sie. "Keine Angst! Das wirst Du dieses
Wochenende noch lernen!" Einen kurzen Blick warf ich noch auf das geile
Wesen am Haken während ich die Tür schloss und den Raum verlies. Kevin war
ja immer noch an der Heizung fixiert. Das änderte ich und machte ihn mit
dem Hintern nach oben am Bett fest. Er war recht gut gebaut. Recht
sportlich, aber auch nicht zu muskolös. Ein Dildo sollte mir helfen ihn zu
einem willigen Objekt zu machen. Ich schmierte ihn ordentlich ein und
schob ihn in seinen Arsch. Es dauerte eine ganze Weile, bis er in ihm
verschwand. Kevin jaulte und ächzte unter dem Gerät, aber das war mir
egal. Er sollte aber heute noch mehr leiden. Ich nahm eine Reitgerte und
legte sie sanft auf seinen Arsch, nur um sie danach immer und immer wieder
erschallen zu lassen. Erst als der Hintern knallrot war, hörte ich auf und
bewunderte mein Werk. Ich drehte ihn auf die Wunde Seite. Dann holte ich
Jessica aus dem anderen Zimmer und ließ sie zwischen auf allen Vieren
zwischen seinen Beinen platz nehmen. Mit den Worten "So! jetzt wollen wir
dir die erste Aufgabe stellen!" nahm ich ihr die Maske ab. "Du wirst den
Schwanz blasen!" sagte ich. Sie began den Schwanz zu schlecken. Ihr Arsch
reckte sich mir entgegen und nach einigen Sekunden, die Kevin genosss,
schlug ich mit der Gerte zu. Jessika jaulte auf und lies von dem Schwanz
ab. "Du hast es wohl nicht verstanden" sagte ich "dann wollen wir die
Regeln mal verschärfen!" Ich nahm Kevin ebenfalls den Knebel aus dem Mund.
Im Gegenzug drückt ich ihm Ohrenstopfen in die Ohren und ein zusätzlicher
Satz Micky Mäuse auf den Ohren verhinderte, dass er auch lautere Worte
verstehen konnte. "Du wirst blasen und wenn ich dich schlage, dann will
ich Kevin jaulen hören!" erklärte ich die neuen Regeln. "Aber wie soll ich
das machen?" fragte das kleine Dummchen. Ich fasste von hinten ihre Nippel
und drehte daran, wie an einem Radio. Sie jaulte auf und ich erklärte ihr,
das die Zähne dazu besonders geeignet wären. Sie began zu blasen und ich
verpaßte ihr einen harten Schlag auf den Arsch. Von Kevin war nur ein
leises Stöhnen zu hören. "Da werde ich wohl härter schlagen müssen!" sagte
ich und ließ gleich einen doppelt so festen Schlag folgen. Jessica
verstand und Kevin jaulte zum ersten Mal auf. Das ganze wiederholte ich
zweimal. Dann ließ ich sie Kevin bis fast zum Orgasmus blasen. Einmal
hatte sie ihn spontan gebissen, weil sie wohl einen Schlag vermutete, der
aber zum Leidwesen von Kevin ausblieb. Kevin stöhnte heftig und er war dem
Orgasmus nahme, als ich einen weiteren Schlag auf den Hintern von Jessica
entlud. Damit hatten sich die Orgasmusfreuden erledigt und das Spiel began
von vorn. Jetzt durfte sie ihrem Mann die gewünschte Erleichterung bringen
und seinen Saft schlucken. Ich zog Jessica hoch und schob sie durch die
Tür nach draußen und ins Bad. Ich ließ sie in der Wanne knien und ich
fixierte ihre Hände an der Amatur. "Ab heute werden hier andere Seiten
aufgezogen. Du wirst mir dienen! Ich fick dich wann, wo und wie ich das
will. Verstanden?" "Ja!" bekam ich als antwort. Ich entfernte ihre
Augenbinde und holte meinen Schwanz aus der Hose. "Tja, ich muß pissen und
da der Klodeckel zu ist und da du keine Hand frei hast, mache ich das eben
in die Wanne." sprach ich und ergoss mich über das geile Luder. Der gelbe
Strahl traf sie mittem im Gesicht. Ausweichen war zwecklos. "Ahh, das tat
gut! Also Toilette bist du gut zu gebrauchen!" lobte ich ihre Dienste als
Tropfenfänger. Dann ging ich ins Schlafzimmer, wo Kevin immer noch Taub
auf dem Bett gefesselt war. Ich verband ihm wieder die Augen und nutzte
die Gelegenheit mich in den Schränken umzusehen. Hier mußte es doch etwas
brauchbares finden lassen. Sexspielzeug kann man schließlich nie genug
haben. Hinten im Kleiderschrank fand ich das Gesuchte in einem Karton. Und
da war noch mehr: Ein paar geile Nackfotos von Jessica und Videokassetten!
Ich zog den Karton aus dem Schrank. Die Kassetten waren nur mit Datum und
Uhrzeit beschriftet. "Also kein Pornofilm, sondern was besseres! Was
selbstgedrehtes!" dachte ich so bei mir. Ich kettete Kevin los und verband
seine Hände hinter dem Rücken. So führte ich ihn ins Bad, wo seine
Angebetete pissnass in der Wanne hockte. Ich stellte ihn ebenfalls vor die
Wanne und befreite seine Augen. Ich öffnete seine Fessel und kettete die
rechte Hand an das Halsband, das ihn vorhin noch mit der Heizung verband.
"Deine letzte Gelegenheit heute zu pissen! Immer auf den Kopf ziehlen."
wies ich ihn an und ohne etwas zu sagen ließ er seinem Drang freien lauf
und pinkelte auf seine Frau. "Jessica, das gilt auch für dich! Pissen!"
gab ich den Befehl und nach kurzem Überlegen lief ihr gelber Saft die
Schenkel hinunter. Kevin, der unterdessen fertig war, wurde an die neue
Halterung im Folterzimmer gekettet. Ich wählte die Kettenlänge so, dass er
gerade so stehen konnte. Ein paar Heftzwecken und ein Klebeband unter
seinen Hacken sorgten allerdings dafür, dass er nicht stehen würde. "Wenn
deine Frau mich zufriedenstellt, werde ich die Zwecken vor dem
Schlafengehen entfernen, ansonsten bleiben sie dran." warf ich ihm noch
schnell zu und verließ den Raum. Ich kettete Jessica los und gab ihr
Anweisungen sich in 15 Minuten zu duschen und sich für die Nacht fertig zu
machen. Dann schloss ich sie im Bad ein. Ich holte die Videos und ging
nach unten ins Wohnzimmer. Es waren wie erwartet Videos von den beiden.
Sie liebten Rollenspiele, dass wuste ich, schließlich war das hier auch
eins, aber das ich jetzt dabei zuschauen darf, wie die beiden ihre
Fantasien ausleben, machte mich richtig geil. Arzt/Patientin,
Ärztin/Patient, Vater/Tochter, Mutter/Sohn, Herrin/Sklave, Herr/Sklavin,
das war was ich auf der ersten Kassette fand. Auf Kassette zwei fand ich
Kevin beim Ficken mit einer Asiatin vor. Das würde das Abendprogramm sein.
Die anderen Kassetten versteckte ich. Das aktuelle Band stellte ich in das
Regal zu den normalen Filmen. Jetzt war es an der Zeit nach meiner
Abendunterhaltung zu sehen. Ich öffnete die Tür und sie stand frisiert und
gereinigt vor mir. Die Riemen hatte sie sich wieder angelegt. Sehr gut,
die Frau ist lernfähig. Ich zog sie nach unten und schubste sie aufs Sofa.
"Ich denke wir haben uns einen Videoabend verdient. Mal sehen, was ihr so
habt. Robin Hood, Waterworld, Thelma und Louise, Hmm 14.8.2000? Mal sehen
was das ist!" Ich drückte die Kassette ins Laufwerk und lies mich neben
Jessica auf das Sofa fallen. "Cool, ein Porno!" sagte ich überrascht, als
eine Asiatin sich langsam auszog: "Die Frau würde ich auch gerne ficken!
Hat die geile Titten!". Betont vulgär kommentierte ich den Film, bis zu
der Stelle, als Kevin die Kamera auf ein stativ stellte und selbst ins
Bild kam: "Hey, das ist ja Dein Mann! Im Fernsehen sieht sein Schwanz viel
größer aus, als er ist!" Jessica war sprachlos. "Komm setzt dich zwischen
meine Beine!" befahl ich mit normaler aber bestimmender Tonlage und sie
tat wie ihr befohlen. Sie saß nun vor mir auf dem Sofa und ich hob ihre
Schenkel über meine. Dabei rutschte sie unweigerlich mit dem Oberkörper
zurück und lag halb auf meinem Bauch. Ich hatte einen geilen Ausblick auf
ihre Brüste und began beide zu kneten. Dann ließ ich eine Hand nach unten
gleiten und an ihrer Pforte klopfen. sie stöhnte lustvoll auf und ich
intensivierte das Tempo und den Druck. Fast zeitgleich kam Jessica mit
Kevin im Video. Nach einigen Sekunden verrauschte das Bild. Ich war gerade
im Begriff die Kassette mit der Fernbedienung auswerfen zu lassen, als
sich wieder ein Bild aufbaute. Diesmal war Jessica im Zentrum des
geschehens. Sie lag nackt auf dem Bett. Ihre Augen waren mit einem
schwarzen Tuch verhüllt und die Hände ebenfalls mit einem Tuch mittig oben
am goldenen Bett gefesselt. Ein Typ kniete zwischen ihren Beinen und
wichte seinen Schwanz. Im ausgefahrenen Zustand hatte er eine wirklich
beachtliche Große. Schließlich griff er Jessica an die Fotze und zog die
Lippen mit zwei Fingern auseinander und positionierte seine Lanze. Dann
stieß er zu. Mit einem Ruck stach sein Organ bis zum Anschlag in das tiefe
Loch. Jessica jaulte laut auf, aber der Typ ignorierte es und begann mit
heftigen Fickbewegungen. Schnell begann Jessica sich unter dem Stab zu
winden und zu stöhnen. "So du magst es also hart genommen zu werden, ja?"
kommentierte ich das Geschehen. Die reele Jessica war auch nicht mehr weit
von einem weiteren Orgasmus weg und so intensivierte ich meine Behandlung.
Schließlich erzitterte ihr ganzer Körper und sie sank in sich zusammen.
Ich schaute auf die Uhr. Es war bereits nach Mitternacht und so beschloss
ich den Tag für heute zu beenden. Ich fesselte Jessica wieder mit den
Gesicht nach oben auf dem Bett. Arme und Beine wurden weit gespreitzt und
die Augen verbunden. Dann ging ich nach unten, verschloss die Türen und
senkte die Rolläden. Nun war es an der Zeit die Kamera zu suchen. Schnell
wurde ich in einem Wohnzimmerschrank fündig. Dort gab es auch noch einige
eingescheißte Leerkassetten. Nachdem ich auch das Stativ gefunden hatte
begab ich mich wieder nach oben. Zuerst filmte ich Jessica, die auf dem
Bett jedem Geräuch lauschte. Ein Zoom auf ihren Spalt offenbarte, dass sie
immer noch nicht genug hatte. Ein glitzernder Schimmer umschloss die
Pforte. Dann begab ich mich in die Folterkammer, wo Kevin immer noch
lustlos rum hing, was an seinem Schwanz zu erkennen war. Ich filmte auch
ihn von oben bis unten detailiert ab. Auch er konnte nicht sehen, was
passierte so spitzte er die Ohren. "Du hast Glück! Deine geile Schlampe
ist gut zu ficken und wohl immer geil. Aber beim Anblick eines so
schlappen Schwanzen, kann ich die Zwecken nicht entfernen. Los mach ihn
fickbereit!" befahl ich. "Also du die Asiatin auf dem Video gevögelt hast,
sah das ganz anders aus." gab ich zu verstehen. Ich konnte seine Augen
nicht sehen, aber ein schlucken verriet, dass es ihn aufwühlte, weil ich
die Videos gesehen hatte, die eigentlich nur für die Beiden gedacht waren.
"Da wollen wir mal ein bischen nachhelfen!" warnte ich ihn noch und
verpaßte ihm eins mit dem Padel aus meiner Tasche. Augenscheinlich war das
der Anreiz, den er brauchte. Ich stellte die Kamera nun auf das Stativ und
richtete sie so ein, dass der Schwanz mittig im Bild erschien. Eine
Stecknadel wurde zum Folterinstrument. Ich hielt sie einmal demonstrativ
in die Kamera und piekte dann sanft in seine Eichel ohne die Haut zu
verletzen. Er jaulte auf. Dann piekte ich in seinen massiven Schwanz. Das
war deutlich weniger schmerzhaft, wie man am Ton erkennen konnte. "Wenn
ich morgen hier rein komme, dann will ich ihn stehen sehen. Steht er
nicht, dann hast du ein Problem! Verstanden?" "Ja!" kam unter Anspannung
aus ihm herraus, da er die Nadel wieder an seiner Eichel spürte. Ich nahm
die Klebestreifen mit den Zwecken ab und wünschte eine angenehme Nacht.
Mit der Tasche begab ich mich ins Gästezimmer. Die Kamera parkte ich bei
Jessica, die mir als nächstes ein wenig Unterhaltung bieten sollte. Ich
stellte meinen Wecker auf 4 Uhr und ging schlafen. Ein paar Minuten nach 4
stand ich an Jessicas Bett. Leise stellte ich die Kamera seitlich ans
Bett, sodas Jessica von den Knien aufwärts gut zu sehen war. Vorsichtig
kletterte ich zwischen ihre Beine. Sie schlief tief und fest. Vorsichtig
öffnete ich ihre Schamlippen und rammte ihr den Schwanz rein. Sie schrieh
auf, aber ich unterdrückte den Schrei mit meiner Hand und vögelte sie
ordentlich durch. Den restlichen Sperma aus meinem Rohr verteilte ich auf
ihr und ging wieder schlafen. Gegen 11 Uhr wachte ich mit einer harten
Pisslatte auf. Ich ging direkt ins Schlafzimmer und fickte damit ein wenig
Jessica. Ohne ein Wort zu sagen hörte ich auf und ging zu Kevin, der mit
einer ebensolchen Latte in der Kammer hing. Ich lößte ihn und er sank
zusammen. Mit einiger Mühe bekam ich ihn in die Badewanne, wo ich ihn wie
Jessica zuvor an die Amatur kettete. Ich schaute zum Klo und mußte lachen.
Der Deckel stand offen. "Netter Versuch!" dachte ich so bei mir und
schloss ihn leise. Die Kamera war schnell in Position gebracht und
eingeschaltet. Ohne Vorwarnung pinkelte ich auf Kevin und sorgte dafür,
das jeder Zentimeter seines Körpers mit dem gelben Schleier bedeckt wurde.
Dann durfte er meinen Schwanz lecken und aufrichten, damit ich mir seine
Frau gleich vornehmen könne, wie ich betonte. Genau das tat ich dann auch,
aber ich drehte sie um und fickte sie in ihren geilen Arsch. Es war
herrlich und schließlich pumpte ich ihren Anus voll, wie in der Nacht ihre
Lustgrotte. Ich kettete sie los, drückte sie ins Badezimmer und ließ sie
in der Wanne auf Kevin pinkeln und kettete sie anschließend ebenfalls an.
"Ich will kein Wort hören, sonst bekommt jeder von euch 100 Hiebe mit der
Gerte aus eurer Kiste." wies ich die beiden an und nahm eine ausgibige
Dusche, während die beiden in ihrer Pisse hockten. Ich zog mich wieder an
und stellte die Kamera ins Schlafzimmer. Mir war die Idee für ein lustiges
Spiel gekommen. Ich löste Jessica aus der Wanne und stellte sie in die
Dusche. "Für jedes Grad auf der Anzeige bekommt Kevin 2 Hiebe mit der
Gerte!" erklärte ich ihr die Regel, während ich die Augenbinde löste: "30
Grad, 60 Hiebe! Du wirst 10 Minuten drunter stehen oder die Hiebe selbst
kassieren. Wieviel Grad dürfen es sein?" "25!" sagte Jessica kleinlaut.
Ich drehte den Regler auf 25, schaltete ein und schaute auf die Uhr.
"Schön waschen!" wies ich an und schaute aufmerksam zu, wie sie sich
wusch. Zwischendurch gab ich weitere Anweisungen, wie "wasch dich auch
zwischen den Beinen". Eigentlich brauchte ich das nicht, aber Kevin sollte
mitbekommen, was in der Dusche abging. Er konnte ja durch die Seitenwand
nur einen Umriss sehen. Die 10 Minuten waren um: "So! Endkontrolle!" Ich
griff ihre Brüste und hob sie an, als wolle ich darunter nach Dreck
suchen. Dann steckte ich ohne Vorwarnung zwei Finger in ihre Fotze. Damit
hatte sie nicht gerechnet und ich vernahm ein verhaltenes "Uff".
"Rauskommen und ins Schlafzimmer mit dir du Miststück!" befahl ich.
Jessica ging nass wie sie war vor mir her. Ich griff noch schnell ein
Handtuch und folgte ihr. Ich schaltete die Kamera ein und richtete sie auf
die nasse Frau. "Ich hab ein Handtuch und du bist nass! Das paßt doch
perfekt. Hände hinter dem Kopf verschränken!" gab ich weitere befehle. Ich
stellte mich hinter sie und sie dachte wohl ich würde sie trocknen. Nunja,
damit hatte sie recht, aber eben nur teilweise. Mit einem Schlag peitschte
das Handtuch auf ihren Rücken. Die äußere Kante glitt um ihren Körper
herrum und müßte eigentlich mittig auf ihrer Brust aufgepeitscht sein. Das
würde ich mir später auf der Aufnahme ansehen dachte ich so bei mir. "Hab
ich gesagt Arme runter?" Ich verpaßte ihr etwa ein dutzend Schläge mit dem
Handtuch. Dann wendete ich mich direkt der Vorderseite zu. Die Nässe auf
der Haut wich einer intensiven Rottönung und Jessica säufzte nur noch bei
jeden Treffer einer sensiblen Stelle. Fertig getrocknet kettete ich sie an
die Heizung und ging zurück ins Bad. Jetzt war Kevin an der Reihe eine
Gradzahl zu wählen. Er wählte 20 Grad und ich stellte den Regler ein und
so weiter. Auch Kevin wurde mit dem Handtuch getrocknet, wobei er zweimal
mächtig was auf die Eier bekam und in die Knie ging. Ich nahm ihn gleich
mit in die Folterkammer und verpaßte ihm die 50 Hiebe mit der Gerte, die
Kevin unter wimmern ertrug. Abschließend kettete ich ihn an die Heizung,
damit er zuschauen konnte, wie ich das Selbe seiner Frau zufügte. Ein
Knebel sorgte für die nötige Ruhe. Schnell hing auch Jessica am Haken. "So
dein Mann hat seine 50 Schläge schon bekommen! Jetzt ist es Zeit für Deine
70." gab ich vor. Jessica erschrak sichtlich unter der angedrohten Strafe.
Hatte ihr Mann tatsächlich 35 Grad verlangt? Natürlich nicht, aber das
wusste sie ja nicht und Kevin konnte auch nicht widersprechen. Verpaßte
ich ihr 35 Hiebe. Ich ließ mir Zeit, sehr viel Zeit. Es dauerte etwa eine
viertel Stunde, bis die erste Hälfte verabreicht war. "So die andere
Hälfte gebe ich dir später!" ermahnte ich sie und knuffte nochmal ein paar
ihrer roten Stellen. Ich ging zum Kleiderschrank und griff eine weiße
Bluse und einen knielangen Rock. Der Rock hätte ruhig kürzer sein können,
aber leider fand sich nichts der gleichen. Ich legte die Sachen auf das
Bett und holte Jessica. "Anziehen! Aber schnell!" befahl ich. "Nett"
dachte ich so bei mir. Ihre Brüste schimmerten leicht durch die Bluse und
boten einen klasse Anblick. "Hier hast Du 5 Euro. Fahr los und kauf 15
Brötchen. Normal, Sesam, Käse. Du hast 15 Minuten, oder ich verdopple die
ausstehenden Hiebe. Jede Minute früher erpart dir einen." gab ich
Anweisung. "Achja. Nicht rasen, wir wollen dich ja heil wiedersehen. Die
Zeit läuft." Der nächste Bäcker war mit dem Auto maximal 3 Minuten weg.
Sie hatte also mehr als genug Zeit für die Aufgabe. Ich stellte mich
erstmal unter die Dusche und machte mich frisch. Kaum aus der Dusche und
wieder angezogen stand Jessica leicht schnaubend mit den Brötchen vor mir.
"9 Minuten! Brötchenholen kannst Du also." warf ich nur schroff entgegen.
Ich riss ihr die Tüete aus der Hand, ohne weiter auf ihre ausstehende
Strafe einzugehen: "Mitkommen!". Ich ging nach unten in die Küche und sie
folgte brav mit schnellem Schritt. "Brötchen schmieren wirst du ja auch
wohl können!" gab ich wieder emotionslos einen Befehl. Sie nickte nur
kurz, zog ein Brotmesser aus dem Messerblock und wendete sich der
Arbeitsplatte zu. "MOOOOOOEEEEEEEEEEEEEEP!" gab ich laut von mir und sie
zuckte zusammen: "So wird das nichts! Hast Du nicht was vergessen?"
Jessica überlegte kurz und antwortete mit einem kurzen "Ich weis nicht!?".
"Wir wollen doch nicht, dass Bluse und Rock schmutzig werden! Nach oben,
sorgfältig auf den Stuhl im Schlafzimmer legen, und dann kannst du
Frühstück machen." Schnell trappste sie nach oben. Ich folgte ihr nach
oben, ging aber in die Folterkammer zu Kevin. Er saß immer noch an der
Heizung und seine Latte stand schon wieder wie eine eins: "Du solltest
Dich entspannen. Deine Fickerqualitäten werden heute abend noch
gebraucht." Ich entfernte den Knebel und kettete ihm die Hände auf dem
Rücken zusammen. Anschließend griff ich noch eine Kette und trieb ich ihn
runter in die Küche, wo seine Frau bereits den Tisch deckte. Auf dem Tisch
standen drei Gedecke und alles was man so für ein Frühstück brauchte.
Mitten drauf ein Teller mit etwa zwanzig Brötchenhälfen belegt mit Wurst,
Käse und den verschiedensten Brotaufstrichen. Ich stellte einen der Stühle
in den Raum und Jessica durfte darauf Platz nehmen. "Da du ja so
anscheinend geil ist, darfst du mich unterhalten." erläuterte ich Kevin
betont trocken den Sachverhalt. "Besorgs ihr!" hieß der Befehl und Kevin
ging auf die Knie. Seine einzige Möglichkeit war sowieso der Mundeinsatz,
da seine Arme ja auf dem Rücken verbunden waren, daher verzichtete ich auf
weitere Erläuterungen. Ich reichte Jessica den Brötchenteller und sie nahm
sich eins und begann zu essen. Schnell vorran kam sie nicht, da Kevin sie
sehr gut bearbeitete. Schon beim zweiten Brötchen zuckte sie wild unter
seiner Bearbeitung und explodierte. Kevin lies von ihr ab, aber mit einem
Tritt von hinten deutete ich ihm an, dass er seine Arbeit fortsetzen
sollte. Das Schauspiel war die ideale Ergänzung wie ich fand. Nachdem
Jessica und ich gestärkt waren, nahm ich die Kette und verschloss sie an
Kevin' Bein. Er durfte die Küche aufräumen und auch was Essen. Ich griff
mit Jessica, die immer noch leicht schnaubend auf dem Stuhl saß und ging
mit ihr ins Wohnzimmer. Ich schob eine weitere Kassette in den Recorder
und diesmal waren es wieder Kevin und Jessica, die es wild auf der
Motorhaube ihres Wagens trieben. Sie taten es aber nicht in freier Natur,
sondern in ihrer Garage, was ich sehr interessant fand. Überhaupt enthielt
diese Kassette Fickszenen im ganzen Haus. Küchentisch, Waschmaschine,
Wohnzimmer, Badewanne, Dusche, Garage und auf der Treppe. Ich spielte
wieder an Jessica rum, die genau wie am Abend zuvor vor mir saß. Sie war
schon wieder total geil. Es machte sie offensichtlich an, dass jemand ihre
privaten Videos anschaut. Nach etwas über einer Stunde war nur noch
rauschen auf der Kassette. Es war mittlerweile fast 14 Uhr und ich
beschloss mit dem eigentlichen Programm fortzufahren. Jessica bekam ihr
Brötchenhol-Outfit verpaßt und Kevin durfte sich Hose und T-Shirt
anziehen. Nachdem Kevin die Kamera eingepackt hatte, ging es in meinem
Wagen los. Klar, es gab jede Menge Gelegenheit für die Beiden die Flucht
zu ergreifen, aber es gab nicht mal den Ansatz eines Versuchs. Die beiden
hatten sich mit ihrer Situation abgefunden und lebten sie aus. Und genau
da setzte ich jetzt an und brachte sie an ihre Grenzen. Ich fuhr mit ihnen
auf die Autobahn Richtung Osnabrück. Kaum auf der Bahn gab ich die erste
Anweisung: "Sieht euch aus! Die Sachen kommen hinter mir auf den Sitz."
Das erste Mal seit meiner Kontrollübernahme schaute mich Jessica sehr
ernst an. Ich konnte sehen, wie sie innerlich damit Rang das ganze
Unternehmen aufzugeben, oder sich in ihr Schicksal zu fügen. "Was ist?"
fragte ich sie direkt: "Hier kennt euch doch keiner!" Dieser kleine
Gedankenanstoß genügte und Jessica begann damit sich zu entkleiden.
Umständlich war es ja nicht, da sie nur Rock und Bluse trug. Kevin, der
hinter Jessica saß, hatte es da mit seiner Hose schon schwerer. "Jessica!
Beine auseinander und dreh den Sitz etwas flacher." erweiterte ich die
Forderungen. Mittlerweile war ich auf einen Lastwagen aufgelaufen. Ein
Blick in den Spiegel offenbarte mir einen sich schnell nähernden Wagen.
Den ließ ich passieren und ein weiterer Blick in den Spiegel zeigte freie
Fahrt nach hinten. Ich setzte zum Überholen an und zog die Sonnenblende
des Schiebedachs nach hinten. Der Überholvorgang endete abruppt neben dem
Fahrerhaus des LKW. Ich hielt Tempo und es dauerte nicht lang da sah der
Typ im Fahrerhaus Jessica. Jessica selbst hatte instinktiv hochgesehen und
zuckte zusammen, als sich ihr Blick mit dem des Lastwagenfahrers traf.
Dieses Spiel setzte ich noch bei einigen LKW und Kleintransportern fort.
Sowohl Kevin als auch Jessica wurden von Mal zu mal lockerer. Kurz vor
Osnabrück wendete ich und fuhr zurück. Rheine Kanalhafen fuhr ich runter
und die Fahrt ging durch Feldwege. Ich für mit dem Wagen in eine Zufahrt
zu einem Feld (2). Das Feld war bestellt, aber das Getreide war nur etwa
einen Meter hoch. Kevin war geil und Jessica, wie ich nach einem Griff
zwischen ihre Beine feststellte war es ebenfalls. "Ihr fickt doch gerne
auf Autos! Los bietet der Kamera was!" gab ich Anweisung und ohne zu
zögern begannen die Beiden mit dem Akt. Nachdem Kevin seine Frau gefüllt
hatte, durften sie sich mit ein paar Taschentüchern reinigen. Aus dem
Kofferraum holte ich zwei Stoffeinkaufstaschen. Beide durften sich nun die
Taschen über den Kopf stülpen und die Arme, für den besseren Sitz, durch
die Henkel stecken. Abschließend fesselte ich ihre Hände auf den Rücken.
Nachdem ich beide liegend auf dem Rücksitz platziert hatte, fuhr ich los.
Da mein Ziel sehr nahe war, fuhr ich ein wenige die Feldwege im Kreis ab,
hielt an nicht vorhandenen Ampeln an und schimpfte über ebenso nicht
vorhandene Radfahrer. Zu gerne hätte ich jetzt ihre Gedanken gelesen:
Nackt, blind und gefesselt fahre ich mit ihnen durch die Stadt. Nach etwa
15 Minuten sinnloser Fahrt durch die Felder nahm ich Kurs auf das
eigentliche Ziel ein kleines Haus an einem Waldrand und sonst rundherum
nur Felder. Ich zog die nur mit Schuhen und Beutel bekleideten Opfer aus
dem Wagen. Ich klingelte und Elke öffnete die Tür. Ich hatte vorher
telefonisch grob geschildert, was ich vor hatte und sie und ihr Mann waren
Feuer und Flamme. (siehe auch "Einmal eine Sklavin sein.") "Das wurde auch
mal wieder Zeit! Endlich wieder Frischfleisch!" begrüßte sie mich und
inspizierte gleich Kevin' Schwanz. "Kevin, das wird dir gefallen!" rief
sie ihrem Mann zu (Ja, auch Kevin). Er kam gleich aus dem Nebenzimmer an
und brachte nur ein "geil" raus. Seine Hände wanderten aber gleich an
Jessicas Brust. "Nah" griff ich ein und schlug ihm auf die Finger: "Erst
das Finanzielle!" "100 Euro wie immer?" spieltr Kevin seine Rolle. "Das
vergiss mal ganz schnell! Schau Dir diesen Traumkörper an." erläuterte
ich, während ich von hinten beide Brüste von unten anhob. "Dann diese
Fotze! Die ist ein Traum!" fügte ich hinzu: "Der Schwanz ist auch nicht
ohne! 200 Euro für Beide und 3 Stunden." "150" handelte Kevin nach unten.
"170 oder ich nehme sie wieder mit." gab ich mein letztes Angebot. "Ok!
Abgemacht!" Er öffnete sein Portmonet und raschelte laut und deutlich mit
einem Paar 10er und zählte: "50, 100, 120, 140, 160, 170! Ich hoffe die
sind es auch Wert." "Aber klar! Gab es jemals Probleme mit der Ware?"
fragte ich zurück. "Und was war mit der Polin?" antwortete er mir: "Was
hast Du der eigentlich erzählt? Die hat sich so gewehrt, das wir alleine
eine Stunde gebraucht haben, um sie auszuziehen!" "Och, komm nach dem
Einritt war sie doch gefügig und hat alles mit sich machen lassen!
Außerdem sind die beiden hier bereits Nackt und gefesselt." Ich
verabschiedete mich und verließ für die beiden unter ihren Beuteln das
Haus! Natürlich blieb ich und wohnte dem Spektakel bei. Die Tür war kaum
zu, das drückte Elke den Kevin ins Wohnzimmer und zu Boden, zog sich aus
und spießte sich an dem Gerät von Kevin auf. Der war wohl durch die
Geschichte wieder richtig geil geworden. Der Hausherr Kevin drückte
derweil Jessica auf den Wohnzimmertisch und betatschte ihren Körper von
oben bis unten. Seine Finger verschwanden in ihrer Fotze und ihrem Arsch.
Jessica wand sich unter der harten Produktkontrolle, aber Kevin lies das
nicht zu und packte sie am Hals: "Ich hab für dich bezahlt und jetzt wirst
du tun was ich will!" Er zog sich ein Kondom über und fickte los. Bereits
nach wenigen Minuten waren Jessicas Ächzer heftigem Stöhnern gewichen und
sie zuckte unter dem immer noch unbarmherzig reinrammenden Penis. Elke
ritt auf dem Schwanz und jauchzte: "Der Schwanz fickt richtig gut!" Kevin
zog seinen Schwanz aus Jessica und antwortete nur: "Wenigstens hast Du
spaß! Da kann ich ja besser einen Hund ficken, als dieses Ding!" Mit einem
Ruck lag Jessica auf dem Bauch: "Mal sehen ob der Arsch der Nutte was
taugt." Jessica jaulte auf, als sich der Schwanz in sie bohrte. Schnell
wich auch hier der Schmerz der Entspannung und auch Kevin fand dieses Loch
eindeutig besser: "Schatz! Der Arsch ist geil!" Kaum ausgesprochen endlud
der sich und lies Jessica auf dem Tisch liegen, wie altes Brot.
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